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 09.11.06
HFN Analyst Relations mit erstem europäischen Analysten- und Anbieter-Dialog zu SOA

Wissenstransfer, Erfahrungs- und Meinungsaustausch zwischen führenden IT-Analysten und Technologieunternehmen – Weitere Analysten-/Anbieter-Sessions von HFN Analyst Relations in Planung


Frankfurt am Main, 09.11.2006 – Zu einem umfassenden Erfahrungs- und Meinungsaustausch zum gegenwärtig stark diskutierten IT-Thema SOA (Service Oriented Architectures) kommen am 15. November 2006 führende europäische IT-Analysten und verschiedene Technologieunternehmen im Sheraton Hotel Frankfurt Airport zusammen. Auf dieser ganztägigen Veranstaltung von HFN Analyst Relations, Geschäftsbereich der Frankfurter Kommunikationsberatung HFN Kommunikation GmbH, erhalten Analysten erstmals die Gelegenheit, sich live an einem Tag und am selben Ort im Dialog mit mehreren Marktteilnehmern ein umfassendes Bild über SOA zu machen. Im Rahmen des Events, der neben einführenden Präsentationen der Anbieter zu ihren SOA-Konzepten und -Portfolios Einzelgespräche und -Briefings mit den Analysten umfasst, soll der Wissenstransfer zwischen Anbietern und wesentlichen Marktbeobachtern weiter intensiviert werden.

 

An der in ihrer Art ersten Analysten-Konferenz auf europäischer Ebene nehmen SOA-Analysten von Gartner, Forrester Research, IDC, Sievers Consulting, Strategy Partners International, TechConsult, Ovum, Butler Group, PAC, MWD Advisors, Experton Group, Sageza Group, Bloor Research und Berlecon Research teil, auf Anbieterseite Cordys, HCL Technologies, IDS Scheer und Oracle. Weitere derartige Events sind bereits in der Planung.


 04.07.06
Führende IT-Unternehmen gründen Deutschen Analyst Relations Arbeitskreis

Reges Interesse beim ersten Erfahrungsaustausch


Frankfurt am Main, 04.07.2006 – Am 22. Juni 2006 riefen abaXX Technology, board M.I.T., Microsoft, SUN Microsystems, T-Systems sowie die Agenturen HFN Kommunikation und Hiller, Wüst & Partner den Deutschen Analyst Relations Arbeitskreis (DARA) ins Leben. Ziel der Initiative ist zum einen den Erfahrungsaustausch zwischen Managern und Beratern zu ermöglichen, die mit IT-Analysten von Unternehmen wie Gartner, Forrester oder IDC in Kontakt stehen. Zum anderen sollen aber auch Standards und Regeln entwickelt werden. Initiator des Analyst-Relations-Arbeitskreises ist die Frankfurter Kommunikationsberatung HFN Kommunikation GmbH, die mit ihrem eigenständigen Geschäftsbereich HFN AnalystRelations in diesem für die IT- und TK-Branche immer wichtiger werdenden Kommunikationssegment Pionierarbeit leistet.

 

 

Der Arbeitskreis stößt besonders bei großen IT-Unternehmen in Deutschland auf reges Interesse. Diese erwarten zum Beispiel, dass eine Definition von Standards und Regeln, die Analyst-Relations-Arbeit transparenter und besser nachvollziehbar macht. Zudem plant der Arbeitskreis die Entwicklung eines Verhaltenscodex für Analyst Relations sowie die Entwicklung von Anforderungsprofilen für Analyst-Relations-Manager und -Referenten. Weitere wichtige Themen innerhalb der Interessenvertretung sind Methoden für eine objektive Erfolgsmessung sowie der Entwurf von empirischen Mindeststandards innerhalb der IT-Research-Branche.

 

 

 

Das nächste Zusammentreffen des Arbeitskreises ist für den September in München geplant.


 29.03.06
Bedeutung und Einfluss von IT-Research-Unternehmen auf Prüfstand

HFN erstellt erste Branchenstudie für deutschsprachigen Raum - Untersuchungsziel: Status Quo bezüglich Inanspruchnahme im IT-Entscheidungs- und Kaufprozess


Frankfurt am Main, 29.03.2006 – Eine detaillierte Analyse des Einflusses von Research-Unternehmen auf IT-Entscheider steht im Mittelpunkt einer umfassenden Untersuchung, die von HFN AnalystRelations, Geschäftsbereich der HFN Kommunikation GmbH, Ende März gestartet wird. Mit dieser nach verschiedenen Branchen aufgeschlüsselten ersten Marktuntersuchung auf IT-Anwenderseite schafft die Frankfurter Kommunikationsberatung einen aktuellen Überblick über Wichtigkeit und Einflussnahme von Analystenhäusern bei Entscheidungs- und Kaufprozessen im gesamten Bereich der IT- und TK-Systeme.

 

Eine umfassende Information über die technologischen Optionen der am Markt angebotenen, meist sehr komplexen IT-Lösungen ist ein zentraler Erfolgsfaktor für zukunftssichere System-Entscheidungen. Solche strategischen Entscheidungen werden in vielen Branchen zunehmend zu einer Voraussetzung für die Erlangung von strategischen Wettbewerbsvorteilen. Immer mehr Unternehmen setzen daher im Rahmen ihres Entscheidungsprozesses auf die Expertise führender Analystenhäuser. Dabei können den Unternehmen auch Kosten entstehen, weshalb viele CIOs mehr Transparenz in Bezug auf den tatsächlichen Nutzen der Zusammenarbeit mit Industrieanalysten fordern.

 

Die HFN-Studie wird IT-Entscheidern nicht zuletzt einen Vergleich nach Branchen ermöglichen. IT-Anwender bekommen so eine Antwort auf die Frage, in welchen Situationen vergleichbare Unternehmen mit welchen Research-Unternehmen zusammenarbeiten. HFN AnalystRelations wird die Daten separat für die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz erheben. IT-Verantwortliche haben die Möglichkeit, an der Untersuchung im Internet unter www.hfn-ar.de/umfrage teilzunehmen.

 


 04.04.05
Analyst Relations auch für deutsche Technologieunternehmen immer wichtiger

Aktuelle Untersuchung zeigt Defizite im Umgang mit Analysten auf


In den USA ist der regelmäßige Kontakt zu Markt- und Industrieanalysten für jedes Technologieunternehmen selbstverständlich und unerlässlich. Während in den Vereinigten Staaten neue Technologien sowie Produktstrategien bereits weit vor Markteinführung zumindest mit führenden Analysten wie Gartner, IDC, Forrester, Ovum, etc. diskutiert werden, wird hierzulande die Kommunikation mit Industrieanalysten von den meisten Unternehmen weitgehend vernachlässigt.

 

Eine Umfrage der Frankfurter Kommunikationsberatung HFN Kommunikation GmbH, die während der diesjährigen CeBIT durchgeführt wurde, zeigt denn auch das Interesse an und die Wichtigkeit von Analyst Relations (AR) im deutschen ITK-Markt auf. Von 680 befragten und in Deutschland vertretenen ITK-Unternehmen haben immerhin knapp 10% sofort auf die Umfrage reagiert. 38% der Befragten betreiben keinerlei Analyst Relations. Von den 62% der Unternehmen, die zwar angeben, Analyst Relations zu betreiben, kommunizieren lediglich 35% aktiv mit Analysten. Ebenfalls nur 35% der Unternehmen mit aktiven Analyst Relations haben eine eigene AR-Abteilung im Unternehmen eingerichtet. Bei über 33% der Unternehmen ist Analyst Relations im Marketing bzw. Vertrieb angesiedelt, bei 31% in der Pressestelle, bei 27% der Unternehmen direkt in der Geschäftsführung, und 11% der Unternehmen wickeln ihre AR-Aktivitäten über die Investor-Relations-Abteilung ab.

 

Überraschend ist auch, dass zwar 70% der Unternehmen, die aktiv Analyst Relations betreiben, produktbezogene Informationen und immerhin noch 62% Presseinformationen an die Marktanalysten weitergeben, aber nur 45% der Firmen bereit sind, strategische Informationen und Unternehmenszahlen mit den Analysten zu teilen. Dabei ist gerade hier ein Schwerpunkt des Informationsbedarfs von Analystenseite auszumachen.

 

Von den Dialogmaßnahmen in der Analystenbetreuung, die von den Unternehmen bereits durchgeführt werden, entfallen jeweils rund 25% auf regelmäßige Analysten-Briefings, unregelmäßige Briefing-Sessions und spezielle Technologietage. Bevorzugt werden eindeutig Telefonkonferenzen und zwar von 35% aller befragten Unternehmen – vor allem wenn sie als so genannte „one-to-one“-Gespräche geführt werden.

 

Die Rolle der Analysten bei der Bewertung von Märkten, Technologien und Unternehmen und die Wichtigkeit der Kommunikation mit Industrie- und Marktanalysten haben auch die deutschen Unternehmen erkannt, so das generelle Umfrage-Fazit der Frankfurter Analyst-Relations-Spezialisten. Industrieanalysten sind weltweit zu einem der einflussreichsten Faktoren in der IT- und Telekommunikations-Branche herangewachsen. Ihre Meinung wird nicht nur bei den Unternehmen nachgefragt, die sich für neue IT-Lösungen und Dienstleistungen entscheiden müssen; auch weitere Multiplikatoren wie die gesamte Medienlandschaft, Verbände, Unternehmensberater, Investmenthäuser etc. greifen gerne auf die Studien der großen Analystenhäuser zurück und sichern sich zunehmend durch die Meinung der Fachleute ab.

 

Bei der professionellen und gezielten Umsetzung von Analyst Relations im Unternehmen scheint es jedoch noch deutliche Unsicherheiten zu geben. Analyst-Relations-Programme müssen als zentraler Faktor in die Kommunikationsstrategie integriert und als wirkungsvolles vertriebsunterstützendes Instrument eingesetzt werden. Erfolgsentscheidend ist hierbei aber auch die frühzeitige, regelmäßige und dauerhafte Kommunikation. Der vertrauensvolle Dialog hilft den Unternehmen, sich klar im Wettbewerbsumfeld zu positionieren und dies zum eigenen Vorteil im Markt auszubauen.